Das neue Verbandszeug für das erste Halbjahr ist endlich da und hält viele tolle Veranstaltungen für euch bereit. Im Heft findet ihr wieder eine ganze Bandbreite an Workshops und Angeboten für Jugendleiter*innen und junge Menschen insgesamt. Von unserer Seite gibt es dieses Halbjahr u.a. Präventionsschulungen, ein Tagestrip nach Amsterdam, einen Erste-Hilfe-Kurs, politische Bildung und vieles mehr. Und auch der Jugendring, die evangelische Jugend und die Falken haben wieder tolle Angebote für euch am Start. Schaut mal rein und meldet euch an!
Am 6.12. ist Nikolaus und auch in diesem Jahr haben wir eine kleine Geschichte für euch 🙂
Viel Spaß beim Lesen und Hören:
Die Legende vom Licht des Nikolaus Es war einmal, vor vielen hundert Jahren, in einer kleinen Hafenstadt am Rand des Meeres. Die Winter waren dort rau, und wenn der Wind durch die Gassen pfiff, fühlte es sich an, als würde er allen Mut und jede Wärme mit sich forttragen. In dieser Stadt lebte ein alter, gütiger Bischof namens Nikolaus. Die Menschen erkannten ihn vor allem an seinem leisen Schritt und daran, dass er immer dann erschien, wenn jemand ihn am dringendsten brauchte. Nikolaus sprach wenig über sich selbst; er hörte zu, sah hin – und handelte.
Das verschwundene Licht Eines besonders kalten Jahres geschah etwas, das die Stadt in große Sorge versetzte: Das Leuchtfeuer am Ende des Hafens erlosch. Niemand wusste, was geschehen war. Ohne das Feuer aber fanden die Fischer in den Nächten nicht mehr sicher nach Hause. Und in jener Nacht, als der Sturm aufkam und die Wellen wie Berge über den Hafen peitschten, wusste niemand, ob die Schiffe draußen jemals den Weg zurückfinden würden. Die Menschen versammelten sich auf dem Marktplatz. „Wir brauchen ein neues Feuer“, riefen sie, „sonst sind unsere Männer verloren!“ Doch kein Holz brannte in dieser Nacht. Der Wind erstickte jede Flamme. Da erhob sich Nikolaus, zog seinen Mantel enger und sagte: „Wenn wir das Licht nicht entfachen können – dann müssen wir eines finden, das nicht erlischt.“
Die Suche im Sturm Nikolaus machte sich allein auf den Weg. Der Sturm riss an seinem Gewand, der Schnee nahm ihm die Sicht. Doch er ging weiter, den Pfad entlang, der zur alten Kapelle über dem Hafen führte. Viele sagten, dort lebten nur noch Spinnen, Staub und der Wind. Aber Nikolaus wusste: In der Kapelle befand sich eine kleine, uralte Lampe – ein Geschenk eines Wüstenreisenden, das angeblich „vom Licht der Hoffnung“ erfüllt war. Niemand hatte sie je leuchten gesehen. Als Nikolaus sie erreichte, war die Kapelle stockdunkel. Doch als er die kleine Lampe berührte, begann sie warm zu glimmen – erst kaum spürbar, dann immer heller, bis sich der ganze Raum mit goldenem Licht füllte. Es war keine Flamme, die der Wind ausblasen konnte. Es war ein Leuchten, das von innen kam.
Rettung im Morgengrauen Mit der Lampe im Arm stieg Nikolaus den steilen Weg hinab zum Hafen. Als er auf dem Felsvorsprung stand, war sein Licht weit draußen auf dem Meer zu sehen. Die Fischer erblickten es – und steuerten auf die rettende Helligkeit zu. Im Morgengrauen lag der Hafen voller erschöpfter, aber geretteter Männer. Und niemand verstand, wie die kleine Lampe in Nikolaus’ Händen so hell hatte leuchten können. Nikolaus lächelte nur und sagte: „Manchmal genügt ein Funke Hoffnung, damit selbst das größte Dunkel zurückweicht.“
Das Vermächtnis Seit jener Nacht stellte die Stadt jedes Jahr am 6. Dezember ein Licht in das Fenster jedes Hauses – in Erinnerung an das Leuchten, das ihnen den Weg gewiesen hatte. Und so wurde der Tag des Heiligen Nikolaus zu einem Fest der Hoffnung: ein Tag, an dem selbst ein kleines Licht Großes bewirken kann.
Das ist eine schöne Idee finden wir und laden euch ein, am 6.12. auch ein Licht in eure Fenster zu stellen, um allen, denen es vielleicht gerade nicht so gut geht, ein kleinen Hoffnungsschimmer mitzugeben, wenn sie an eurem Haus vorbei gehen. Habt einen schönen Nikolaustag.
Die Fotoausstellung GUT.KATHOLISCH.QUEER von Martin Niekämper ist vom 7. bis 28.11.2025 im Maxhaus zu sehen. Es handelt sich um eine Porträtserie von Mitgliedern der Initiative #OutInChurch.
Weitere Informationen zur Ausstellung sind hier zu finden.
Auf Initiative des Katholikenrats in Düsseldorf ist diese Ausstellung nun in Düsseldorf zu sehen und wird von vielen katholischen Trägern und Verbänden, wie auch dem BDKJ Düsseldorf unterstützt.
Ergänzend zur Ausstellung gibt es ein Rahmenprogramm mit vielen interessanten Angeboten, schaut mal hier.
7. bis 28.11.2025, 11-18h im Maxhaus, Schulstr. 11
Seit über 60 Jahren steht in Düsseldorf fest: Den Heiligabend muss niemand allein verbringen. Der Bund Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ) in Düsseldorf lädt alleinstehende Frauen und alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern am 24.12.25 um 13.30 Uhr (Einlass 13 Uhr) in der Rheinterrasse (Joseph-Beuys-Ufer 33) zu einer Weihnachtsfeier ein. Die Feier endet gegen 16.30 Uhr
Neben Kaffee und Kuchen gibt es wieder ein reichhaltiges Bühnenprogramm mit vielen Überraschungen. Natürlich werden auch gemeinsam Weihnachtslieder gesungen.
Kostenlose Eintrittskarten können vom 1. – 19. Dezember über die Websiteoder telefonisch unter der 0211 69 52 29 59 (Mo.-Fr., 9-12 Uhr) bestellt werden.
Die gesamte Weihnachtsfeier wird von ehrenamtlichen Helfer*innen und Darsteller*innen gestaltet und finanziert sich dabei ausschließlich aus Spenden. Sie möchten die Feier unterstützen? Weitere Informationen finden Sie auf unserer Aktionsseite.
Auch für alleinstehende Männer in Düsseldorf ist über den CVJM gesorgt. Informationen unter gibt es hier.
Das multifunktionale Tool „Canva“ hat schon bei vielen Jugendverbänden und Gruppierungen Einzug gefunden. Mit Canva lassen sich schnell und einfach Bilder & Videos für Social Media, Druckprodukte, Präsentationen und vieles mehr erstellen. Dieser Workshop richtet sich sowohl an diejenigen, die Canva bereits nutzen, aber gerne fortgeschrittene Tipps zur Gestaltung und Zusammenarbeit suchen und auch an Anfänger*innen, die einen Einstieg in die Basics benötigen. Unser Referent Ben arbeitet für die Fachstelle digitale Jugendarbeit und das evangelischen Jugendreferat in Düsseldorf.
Do., 22. Januar 2026 18.30 – 21.30 Uhr Digital via Zoom
Das multifunktionale Tool „Canva“ hat schon bei vielen Jugendverbänden und Gruppierungen Einzug gefunden. Mit Canva lassen sich schnell und einfach Bilder & Videos für Social Media, Druckprodukte, Präsentationen und vieles mehr erstellen. Dieser Workshop richtet sich sowohl an diejenigen, die Canva bereits nutzen, aber gerne fortgeschrittene Tipps zur Gestaltung und Zusammenarbeit suchen und auch an Anfänger*innen, die einen Einstieg in die Basics benötigen. Unser Referent Ben arbeitet für die Fachstelle digitale Jugendarbeit und das evangelischen Jugendreferat in Düsseldorf.
Do., 20. November 2025 18.30 – 21.30 Uhr Digital via Zoom
Komm mit uns in die Ausstellung „Queere Moderne“ im K20! Die Ausstellung zeigt dir bedeutende Werke queerer Künstlerinnen, die zwischen 1900 und 1950 entstanden sind – darunter Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen, Filme, Literatur und Archi- valien. Die Kunstwerke behandeln Themen wie Begehren, Gender, Sexualität ebenso wie die Politik der Selbstdarstellung und erzählt zudem Geschichten queeren Lebens in Zeiten von Krieg und Wider- stand.
Wir erhalten eine private Führung durch die Ausstellung und lernen die Geschichten und Künstlerinnen hinter den Werken kennen.
Fotocredits: Linda Inconi-Jansen
Mi., 4. Februar 2026 ab 18.30 Uhr kostenlos K20, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf
Nicht mehr wegzudenken aus dem Ausbildungsprogramm eines jeden Gruppenleitenden ist der Erste-Hilfe-Grundkurs. Er beinhaltet alles Wissenswerte, um Verletzungen aller Art – vom Schnitt in den Finger bis hin zu den lebensrettenden Soforthilfemaßnahmen und Verhaltensregeln am Unfallort – schnell und kompetent zu behandeln und geht bspw. auch auf die Besonderheiten im Ferien- lager ein.
Der Kurs wird in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst angeboten und ist kostenlos, wenn die Teilnehmenden ihn über die Berufsgenossenschaft der Verbände oder Pfarrgemeinden abrechnen können (nähere Informationen gibt es bei der Anmeldung).
Sa., 7. Februar 2026 9-17 Uhr in der Regel kostenfrei (siehe oben); ab 16 Jahren die botschaft, Schloßufer 3, 40213 Düsseldorf
“Ein dreifach Düsseldorf Helau! Die Karnevalstage stehen vor der Tür und wie angekündigt wie schon die letzten Jahre würden wir gerne mit euch feiern!
Wir haben für die Menschen aus dem BDKJ Karten für die Jugendsitzung der KaKaJu organisiert (19€ pro Karte). Außerdem wird der Karnevalswagen des BDKJ am Sonntag über die Kö ziehen und am Montag am Rosenmontagszug am Schwanenmarkt stehen. Du möchtest mit uns Karneval feiern? Dann melde dich hier an. Für nur 16€ pro Tag kannst du dabei sein. Etwas warmes zu Essen und Getränke (alkoholfrei und Bier) werden zentral besorgt, sodass du dich um nichts mehr kümmern musst. Wir treffen uns an beiden Tagen um 10 Uhr in der KjG St. Maria Empfängnis (Eingang über die Hohenzollernstrasse) und gehen dann gemeinsam zur Kö bzw. zum Schwanenmarkt. Dieses Jahr ist unser Motto „Spaßvögel und Schabernack – Die Kö wird unser Kinderzimmer!“. Komm also gerne in einem passenden Kostüm.
Bitte beachtet, dass Anmeldungen erst ab 16 Jahren möglich sind. Wir übernehmen während der Veranstaltungen keine Aufsichtspflicht, sondern kümmern uns lediglich um Essen und Getränke. Bei Fragen schreib uns einfach eine Mail an karneval@bdkjdus.de
Anmeldeschluss: 31.01.2026. Danach bitte eine Mail an karneval@bdkjdus.de schicken.
Kinder und Jugendliche sollen in allen Bereichen der Jugendarbeit einen Ort finden, an dem sie sich sicher und angenommen fühlen. Dafür setzen wir uns ein. In einer Präventionsschulung wirst du über die verschiedenen Formen von Kindeswohlgefährdung und speziell über sexualisierte Gewalt gegen Heranwachsende informiert. Darüber hinaus erfährst du mehr über den Umgang mit Verdachts- fällen, sowie präventive Maßnahmen zum Kinderschutz und rechtliche Grundlagen. Die Schulung soll dir Handlungssicherheit in einem Verdachtsfall oder bei Übergriffen und Grenzverletzungen vermitteln und bietet auch Platz für Austausch von erlebten Situationen aus der eigenen Arbeit.
Der Kurs entspricht den Vorgaben der Präventionsordnung des Erzbistums Köln. Weitere Angebote zum Thema Prävention auf www.leiterrunde.de
So., 22. Februar 2026 10-17 Uhr kostenlos; ab 16 Jahren die botschaft, Schloßufer 3, 40213 Düsseldorf