Jetzt anmelden und mitradeln! Wir sind beim Stadtradeln 2026 wieder am Start und freuen uns auf euch im Unterteam „BDKJ Düsseldorf“! 🚴♀️🚴🚴♂️
Gemeinsam mit euch sammeln wir wieder mit dem schönsten Verkehrsmittel der Welt fleißig Fahrradkilometer und setzen ein Zeichen für umweltbewusste Mobilität und Vermeidung von CO²!
So geht’s: Meldet euch auf der Aktionsseite an, tretet dem Team „Katholisches Düsseldorf“ und dem Unterteam „BDKJ Düsseldorf“ bei. Dann könnt ihr im Aktionszeitraum vom 5.5. – 25.5. eure Kilometer eintragen. Wie jedes Jahr erhalten alle Teammitglieder ein kleines Fahrrad-Gimmick 🙂 Auf geht’s! 🌎
Schluss mit Fernweh! Dieses Mal wollen wir gemeinsam mit euch Paris entdecken! Im Teilnahmebeitrag von 150€ ist wieder die Bahnfahrt, die Unterkunft (mit Frühstück und Abendessen) sowie ein abwechslungsreiches Programm vor Ort enthalten. Natürlich bleibt euch neben dem Programm (Stadtführungen, historisch/politische Bildung etc.) auch noch genug Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Und wie immer verreist ihr mit netten Menschen aus den Jugendverbänden und Gemeinden! Wir sind in einem Hostel in Mehrbettzimmern untergebracht. Die Fahrt richtet sich an junge Erwachsene (ab 16 Jahren) aus den katholischen Jugendverbänden und Gemeinden in Düsseldorf (und Umgebung).
Sollte der Teilnahmebeitrag für euch zu hoch sein, dann meldet euch bei uns (info@bdkjdus.de; 0211 5665430) und wir suchen nach einer Lösung. Die Anmeldung ist ab dem 27.1. bis zum 27.3. mit der Anmeldekarte unten möglich. Hinweis: nicht volljährige Personen nutzen bitte die Anmeldung U18. Die ausgefüllte Karte an info@bdkjdus.de oder per Post an BDKJ Düsseldorf, Schloßufer 5, 40213 Düsseldorf schicken.
Do. 30.4. (abends) – So. 3.5. (abends) Düsseldorf><Paris mit der Bahn
ACHTUNG: DIE FAHRT IST AKTUELL VOLL BESETZT. FALLS DU AUF DIE WARTELISTE GESETZT WERDEN MÖCHTEST, FÜLLE EINFACH DIE ANMELDUNG UNTEN AUS UND SENDE DIESE AN info@bdkjdus.de
Wir finden DICH und dein Ehrenamt toll! Damit du in der Jugendarbeit nie kalte Füße bekommst, haben wir wunderschöne Regenbogen-Kuschelsocken für dich! Und damit du uns nicht vergisst, sind auch unsere Logos draufgedruckt.
Wer darf diese prächtigen Socken bestellen? Die Socken gibt es für ehrenamtlich Leitende in den Leitungsrunden der katholischen Jugend(verbands)arbeit aus Düsseldorf (dazu zählen natürlich auch die Stämme des DPSG Bezirks Düsseldorf, die nicht im Stadtgebiet liegen). Bitte bestellt als gesamte Gruppe und nicht als Einzelbestellung (nur in Ausnahme möglich und solange der Vorrat reicht).
Ihr habt noch Fragen? Dann schreibt uns gerne eine Mail.
Am 6.12. ist Nikolaus und auch in diesem Jahr haben wir eine kleine Geschichte für euch 🙂
Viel Spaß beim Lesen und Hören:
Die Legende vom Licht des Nikolaus Es war einmal, vor vielen hundert Jahren, in einer kleinen Hafenstadt am Rand des Meeres. Die Winter waren dort rau, und wenn der Wind durch die Gassen pfiff, fühlte es sich an, als würde er allen Mut und jede Wärme mit sich forttragen. In dieser Stadt lebte ein alter, gütiger Bischof namens Nikolaus. Die Menschen erkannten ihn vor allem an seinem leisen Schritt und daran, dass er immer dann erschien, wenn jemand ihn am dringendsten brauchte. Nikolaus sprach wenig über sich selbst; er hörte zu, sah hin – und handelte.
Das verschwundene Licht Eines besonders kalten Jahres geschah etwas, das die Stadt in große Sorge versetzte: Das Leuchtfeuer am Ende des Hafens erlosch. Niemand wusste, was geschehen war. Ohne das Feuer aber fanden die Fischer in den Nächten nicht mehr sicher nach Hause. Und in jener Nacht, als der Sturm aufkam und die Wellen wie Berge über den Hafen peitschten, wusste niemand, ob die Schiffe draußen jemals den Weg zurückfinden würden. Die Menschen versammelten sich auf dem Marktplatz. „Wir brauchen ein neues Feuer“, riefen sie, „sonst sind unsere Männer verloren!“ Doch kein Holz brannte in dieser Nacht. Der Wind erstickte jede Flamme. Da erhob sich Nikolaus, zog seinen Mantel enger und sagte: „Wenn wir das Licht nicht entfachen können – dann müssen wir eines finden, das nicht erlischt.“
Die Suche im Sturm Nikolaus machte sich allein auf den Weg. Der Sturm riss an seinem Gewand, der Schnee nahm ihm die Sicht. Doch er ging weiter, den Pfad entlang, der zur alten Kapelle über dem Hafen führte. Viele sagten, dort lebten nur noch Spinnen, Staub und der Wind. Aber Nikolaus wusste: In der Kapelle befand sich eine kleine, uralte Lampe – ein Geschenk eines Wüstenreisenden, das angeblich „vom Licht der Hoffnung“ erfüllt war. Niemand hatte sie je leuchten gesehen. Als Nikolaus sie erreichte, war die Kapelle stockdunkel. Doch als er die kleine Lampe berührte, begann sie warm zu glimmen – erst kaum spürbar, dann immer heller, bis sich der ganze Raum mit goldenem Licht füllte. Es war keine Flamme, die der Wind ausblasen konnte. Es war ein Leuchten, das von innen kam.
Rettung im Morgengrauen Mit der Lampe im Arm stieg Nikolaus den steilen Weg hinab zum Hafen. Als er auf dem Felsvorsprung stand, war sein Licht weit draußen auf dem Meer zu sehen. Die Fischer erblickten es – und steuerten auf die rettende Helligkeit zu. Im Morgengrauen lag der Hafen voller erschöpfter, aber geretteter Männer. Und niemand verstand, wie die kleine Lampe in Nikolaus’ Händen so hell hatte leuchten können. Nikolaus lächelte nur und sagte: „Manchmal genügt ein Funke Hoffnung, damit selbst das größte Dunkel zurückweicht.“
Das Vermächtnis Seit jener Nacht stellte die Stadt jedes Jahr am 6. Dezember ein Licht in das Fenster jedes Hauses – in Erinnerung an das Leuchten, das ihnen den Weg gewiesen hatte. Und so wurde der Tag des Heiligen Nikolaus zu einem Fest der Hoffnung: ein Tag, an dem selbst ein kleines Licht Großes bewirken kann.
Das ist eine schöne Idee finden wir und laden euch ein, am 6.12. auch ein Licht in eure Fenster zu stellen, um allen, denen es vielleicht gerade nicht so gut geht, ein kleinen Hoffnungsschimmer mitzugeben, wenn sie an eurem Haus vorbei gehen. Habt einen schönen Nikolaustag.
Die Fotoausstellung GUT.KATHOLISCH.QUEER von Martin Niekämper ist vom 7. bis 28.11.2025 im Maxhaus zu sehen. Es handelt sich um eine Porträtserie von Mitgliedern der Initiative #OutInChurch.
Weitere Informationen zur Ausstellung sind hier zu finden.
Auf Initiative des Katholikenrats in Düsseldorf ist diese Ausstellung nun in Düsseldorf zu sehen und wird von vielen katholischen Trägern und Verbänden, wie auch dem BDKJ Düsseldorf unterstützt.
Ergänzend zur Ausstellung gibt es ein Rahmenprogramm mit vielen interessanten Angeboten, schaut mal hier.
7. bis 28.11.2025, 11-18h im Maxhaus, Schulstr. 11
Seit über 60 Jahren steht in Düsseldorf fest: Den Heiligabend muss niemand allein verbringen. Der Bund Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ) in Düsseldorf lädt alleinstehende Frauen und alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern am 24.12.25 um 13.30 Uhr (Einlass 13 Uhr) in der Rheinterrasse (Joseph-Beuys-Ufer 33) zu einer Weihnachtsfeier ein. Die Feier endet gegen 16.30 Uhr
Neben Kaffee und Kuchen gibt es wieder ein reichhaltiges Bühnenprogramm mit vielen Überraschungen. Natürlich werden auch gemeinsam Weihnachtslieder gesungen.
Kostenlose Eintrittskarten können vom 1. – 19. Dezember über die Websiteoder telefonisch unter der 0211 69 52 29 59 (Mo.-Fr., 9-12 Uhr) bestellt werden.
Die gesamte Weihnachtsfeier wird von ehrenamtlichen Helfer*innen und Darsteller*innen gestaltet und finanziert sich dabei ausschließlich aus Spenden. Sie möchten die Feier unterstützen? Weitere Informationen finden Sie auf unserer Aktionsseite.
Auch für alleinstehende Männer in Düsseldorf ist über den CVJM gesorgt. Informationen unter gibt es hier.
Das multifunktionale Tool „Canva“ hat schon bei vielen Jugendverbänden und Gruppierungen Einzug gefunden. Mit Canva lassen sich schnell und einfach Bilder & Videos für Social Media, Druckprodukte, Präsentationen und vieles mehr erstellen. Dieser Workshop richtet sich sowohl an diejenigen, die Canva bereits nutzen, aber gerne fortgeschrittene Tipps zur Gestaltung und Zusammenarbeit suchen und auch an Anfänger*innen, die einen Einstieg in die Basics benötigen. Unser Referent Ben arbeitet für die Fachstelle digitale Jugendarbeit und das evangelischen Jugendreferat in Düsseldorf.
Do., 22. Januar 2026 18.30 – 21.30 Uhr Digital via Zoom
Das multifunktionale Tool „Canva“ hat schon bei vielen Jugendverbänden und Gruppierungen Einzug gefunden. Mit Canva lassen sich schnell und einfach Bilder & Videos für Social Media, Druckprodukte, Präsentationen und vieles mehr erstellen. Dieser Workshop richtet sich sowohl an diejenigen, die Canva bereits nutzen, aber gerne fortgeschrittene Tipps zur Gestaltung und Zusammenarbeit suchen und auch an Anfänger*innen, die einen Einstieg in die Basics benötigen. Unser Referent Ben arbeitet für die Fachstelle digitale Jugendarbeit und das evangelischen Jugendreferat in Düsseldorf.
Do., 20. November 2025 18.30 – 21.30 Uhr Digital via Zoom
Komm mit uns in die Ausstellung „Queere Moderne“ im K20! Die Ausstellung zeigt dir bedeutende Werke queerer Künstler*innen, die zwischen 1900 und 1950 entstanden sind – darunter Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen, Filme, Literatur und Archi- valien. Die Kunstwerke behandeln Themen wie Begehren, Gender, Sexualität ebenso wie die Politik der Selbstdarstellung und erzählt zudem Geschichten queeren Lebens in Zeiten von Krieg und Wider- stand.
Wir erhalten eine private Führung durch die Ausstellung und lernen die Geschichten und Künstler*innen hinter den Werken kennen.
Fotocredits: Linda Inconi-Jansen
Mi., 4. Februar 2026 ab 18.30 Uhr kostenlos K20, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf
Nicht mehr wegzudenken aus dem Ausbildungsprogramm eines jeden Gruppenleitenden ist der Erste-Hilfe-Grundkurs. Er beinhaltet alles Wissenswerte, um Verletzungen aller Art – vom Schnitt in den Finger bis hin zu den lebensrettenden Soforthilfemaßnahmen und Verhaltensregeln am Unfallort – schnell und kompetent zu behandeln und geht bspw. auch auf die Besonderheiten im Ferien- lager ein.
Der Kurs wird in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst angeboten und ist kostenlos, wenn die Teilnehmenden ihn über die Berufsgenossenschaft der Verbände oder Pfarrgemeinden abrechnen können (nähere Informationen gibt es bei der Anmeldung).
Sa., 7. Februar 2026 9-17 Uhr in der Regel kostenfrei (siehe oben); ab 16 Jahren die botschaft, Schloßufer 3, 40213 Düsseldorf
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